Viele Unternehmen verlieren Zeit nicht durch große strategische Probleme, sondern durch kleine Wiederholungen: Daten aus E-Mails kopieren, Rechnungen prüfen, Dateien ablegen, Tabellen aktualisieren, Formulare weiterleiten oder Informationen zwischen Tools übertragen.
Power Automate von Microsoft kann genau an solchen Stellen helfen. Besonders stark ist das Tool, wenn ein Unternehmen ohnehin mit Microsoft-Produkten arbeitet — zum Beispiel Outlook, OneDrive, SharePoint, Excel, Teams oder Dynamics. Dann lassen sich viele Abläufe direkt über Cloud Flows verbinden: Eine E-Mail kommt an, eine Datei wird gespeichert, eine Tabelle wird aktualisiert, eine Benachrichtigung wird verschickt oder ein Freigabeprozess gestartet.
Zusätzlich gibt es Power Automate Desktop. Damit können wiederkehrende Schritte auf dem Desktop oder im Browser aufgezeichnet und als Desktop Flow automatisiert werden. Das ist besonders interessant, wenn eine Anwendung keine gute Schnittstelle hat oder wenn Mitarbeitende bisher immer wieder dieselben Klicks ausführen. Microsoft beschreibt dafür den Recorder in Power Automate Desktop, mit dem Desktop- und Webanwendungen aufgezeichnet werden können.
Typische Beispiele
Was Unternehmen aktuell automatisieren
In vielen deutschen Unternehmen beginnt Automatisierung nicht mit einem großen KI-Projekt, sondern sehr praktisch: mit Power Automate Flows, die auf bestehende Ordner, E-Mail-Postfächer, SharePoint-Bibliotheken, Excel-Tabellen oder interne Anwendungen zugreifen.
Der Vorteil: Man muss nicht sofort ein neues System einführen. Oft reicht es, vorhandene Abläufe sauberer zu verbinden. Genau hier passt Power Automate besonders gut, wenn Microsoft 365 bereits im Einsatz ist.
Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Power Automate ist kein Zauberwerkzeug für jede Software. Am besten funktioniert es in der Microsoft-Welt und mit Anwendungen, für die es fertige Connectors gibt. Wenn es keine Schnittstelle gibt, können Desktop Flows helfen — sie sind aber empfindlicher, weil sich aufgezeichnete Klickprozesse ändern können, wenn sich eine Oberfläche verändert.
Was bringt AI Builder?
Mit AI Builder können Informationen aus Dokumenten automatisch erkannt und weiterverarbeitet werden. Ein typisches Beispiel ist die Rechnungsverarbeitung: Microsofts Invoice Processing Model kann unter anderem Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, fälligen Betrag und weitere typische Rechnungsdaten extrahieren.
Das ist besonders relevant, wenn Rechnungen in unterschiedlichen Formaten eingehen und bisher manuell geprüft oder in Tabellen übertragen werden. AI Builder ersetzt keine Buchhaltung und keine fachliche Kontrolle, kann aber helfen, wiederkehrende Datenerfassung deutlich zu reduzieren.
Was hat das mit Websites zu tun?
Für Website-Projekte ist Automatisierung besonders spannend, weil viele Prozesse auf der Website beginnen: Anfrageformular, Terminbuchung, Newsletter-Anmeldung, Download, Bewerbung, Anfrage zu einem Angebot oder Upload von Dokumenten.
Eine Website ist dann nicht nur eine Oberfläche, sondern der Einstiegspunkt in einen Prozess.
Beispiele:
Automatisierung beginnt nicht mit einem großen Systemwechsel. Oft reicht es, die wichtigsten Übergänge sauberer zu machen: von der Website zur E-Mail, von der E-Mail zur Tabelle, von der Rechnung zum Ordner, vom Formular zum Follow-up. Website, Formulare, Content, CRM, E-Mail und Dokumentenprozesse sollten nicht isoliert betrachtet werden. Gerade bei einem Website-Relaunch lohnt es sich zu fragen:
Eine moderne Website ist nicht nur Design. Sie kann der erste Baustein für bessere digitale Prozesse sein.
Wo kann man lernen?
Microsoft bietet auf Microsoft Learn eigene Lernpfade zu Power Automate an. Dort geht es unter anderem darum, Routineaufgaben mit automatisierten Flows und RPA zu reduzieren.
Zusätzlich gibt es praxisorientierte Workshops wie „Automation in a Day“. Microsoft beschreibt diesen Workshop als Einstiegstraining für Power Automate und Power Automate Desktop. Auch Microsoft-Partner wie IF-Blueprint AG bieten entsprechende Workshops rund um App in a Day und Automation in a Day an.
Für Unternehmen, die bereits Microsoft 365 nutzen, kann das ein guter Einstieg sein, um erste Automatisierungsideen zu testen — bevor größere Projekte gestartet werden.Viele kleine Unternehmen verlieren Zeit nicht durch große strategische Probleme, sondern durch kleine Wiederholungen: Daten aus E-Mails kopieren, Rechnungen prüfen, Dateien ablegen, Tabellen aktualisieren, Formulare weiterleiten oder Informationen zwischen Tools übertragen.
Power Automate von Microsoft kann hier helfen — nicht nur über Schnittstellen, sondern auch mit RPA, also automatisierten Desktop-Flows. Damit lassen sich wiederkehrende Klickprozesse nachbauen, wenn eine Anwendung keine gute API hat.
Typische Beispiele
Was im prinzip die machen unternehmen in deutschland aktuell automatisieren ist power automate flow mit link auf ihre ordner auf ihre anwendungen. power automate kann die schritte wie rpa aufzeichnen und dann sie automatisieren.
Wo kann man lernen?
Einen guten Einstieg bietet Microsoft Learn: Dort gibt es kostenlose Lernpfade zu Power Automate, automatisierten Flows und RPA mit Power Automate Desktop.
Zusätzlich bietet Microsoft das Format „Automation in a Day“ an — eine Einsteiger-Schulung für alle, die Automatisierung mit Power Automate und Power Automate Desktop praktisch kennenlernen möchten.
Solche Workshops werden teilweise auch von Microsoft-Partnern durchgeführt. In Deutschland bietet zum Beispiel IF-Blueprint AG Trainings und Workshops rund um Power Platform, App in a Day und Automation in a Day an.
Power Automate von Microsoft kann genau an solchen Stellen helfen. Besonders stark ist das Tool, wenn ein Unternehmen ohnehin mit Microsoft-Produkten arbeitet — zum Beispiel Outlook, OneDrive, SharePoint, Excel, Teams oder Dynamics. Dann lassen sich viele Abläufe direkt über Cloud Flows verbinden: Eine E-Mail kommt an, eine Datei wird gespeichert, eine Tabelle wird aktualisiert, eine Benachrichtigung wird verschickt oder ein Freigabeprozess gestartet.
Zusätzlich gibt es Power Automate Desktop. Damit können wiederkehrende Schritte auf dem Desktop oder im Browser aufgezeichnet und als Desktop Flow automatisiert werden. Das ist besonders interessant, wenn eine Anwendung keine gute Schnittstelle hat oder wenn Mitarbeitende bisher immer wieder dieselben Klicks ausführen. Microsoft beschreibt dafür den Recorder in Power Automate Desktop, mit dem Desktop- und Webanwendungen aufgezeichnet werden können.
Typische Beispiele
- Eine neue Website-Anfrage kommt per Formular rein und wird automatisch an E-Mail, Tabelle oder CRM weitergegeben.
- Eine Rechnung wird in SharePoint oder OneDrive abgelegt und automatisch weiterverarbeitet.
- Rechnungsnummer, Datum, Betrag und Lieferant werden erkannt und strukturiert gespeichert.
- Wiederkehrende Browser- oder Desktop-Klicks werden als Flow nachgebaut.
- Eine E-Mail an den Kunden oder das Team wird automatisch vorbereitet.
- Eine Datei wird aus einem Ordner genommen, umbenannt, verschoben und intern weitergeleitet.
Was Unternehmen aktuell automatisieren
In vielen deutschen Unternehmen beginnt Automatisierung nicht mit einem großen KI-Projekt, sondern sehr praktisch: mit Power Automate Flows, die auf bestehende Ordner, E-Mail-Postfächer, SharePoint-Bibliotheken, Excel-Tabellen oder interne Anwendungen zugreifen.
Der Vorteil: Man muss nicht sofort ein neues System einführen. Oft reicht es, vorhandene Abläufe sauberer zu verbinden. Genau hier passt Power Automate besonders gut, wenn Microsoft 365 bereits im Einsatz ist.
Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Power Automate ist kein Zauberwerkzeug für jede Software. Am besten funktioniert es in der Microsoft-Welt und mit Anwendungen, für die es fertige Connectors gibt. Wenn es keine Schnittstelle gibt, können Desktop Flows helfen — sie sind aber empfindlicher, weil sich aufgezeichnete Klickprozesse ändern können, wenn sich eine Oberfläche verändert.
Was bringt AI Builder?
Mit AI Builder können Informationen aus Dokumenten automatisch erkannt und weiterverarbeitet werden. Ein typisches Beispiel ist die Rechnungsverarbeitung: Microsofts Invoice Processing Model kann unter anderem Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, fälligen Betrag und weitere typische Rechnungsdaten extrahieren.
Das ist besonders relevant, wenn Rechnungen in unterschiedlichen Formaten eingehen und bisher manuell geprüft oder in Tabellen übertragen werden. AI Builder ersetzt keine Buchhaltung und keine fachliche Kontrolle, kann aber helfen, wiederkehrende Datenerfassung deutlich zu reduzieren.
Was hat das mit Websites zu tun?
Für Website-Projekte ist Automatisierung besonders spannend, weil viele Prozesse auf der Website beginnen: Anfrageformular, Terminbuchung, Newsletter-Anmeldung, Download, Bewerbung, Anfrage zu einem Angebot oder Upload von Dokumenten.
Eine Website ist dann nicht nur eine Oberfläche, sondern der Einstiegspunkt in einen Prozess.
Beispiele:
- Eine Anfrage wird nicht nur per E-Mail verschickt, sondern direkt strukturiert gespeichert.
- Ein Formular löst eine interne Benachrichtigung aus.
- Ein Lead wird einer Tabelle, einem CRM oder einem Projektboard hinzugefügt.
- Ein Follow-up wird automatisch vorbereitet.
- Ein Upload wird in einem passenden Ordner abgelegt.
- Eine Buchung oder Anfrage startet einen Freigabe- oder Prüfprozess.
Automatisierung beginnt nicht mit einem großen Systemwechsel. Oft reicht es, die wichtigsten Übergänge sauberer zu machen: von der Website zur E-Mail, von der E-Mail zur Tabelle, von der Rechnung zum Ordner, vom Formular zum Follow-up. Website, Formulare, Content, CRM, E-Mail und Dokumentenprozesse sollten nicht isoliert betrachtet werden. Gerade bei einem Website-Relaunch lohnt es sich zu fragen:
- Welche Informationen kommen über die Website rein?
- Wer verarbeitet sie weiter?
- Welche Daten werden manuell kopiert?
- Wo entstehen doppelte Eingaben?
- Welche Schritte können mit einfachen Flows automatisiert werden?
Eine moderne Website ist nicht nur Design. Sie kann der erste Baustein für bessere digitale Prozesse sein.
Wo kann man lernen?
Microsoft bietet auf Microsoft Learn eigene Lernpfade zu Power Automate an. Dort geht es unter anderem darum, Routineaufgaben mit automatisierten Flows und RPA zu reduzieren.
Zusätzlich gibt es praxisorientierte Workshops wie „Automation in a Day“. Microsoft beschreibt diesen Workshop als Einstiegstraining für Power Automate und Power Automate Desktop. Auch Microsoft-Partner wie IF-Blueprint AG bieten entsprechende Workshops rund um App in a Day und Automation in a Day an.
Für Unternehmen, die bereits Microsoft 365 nutzen, kann das ein guter Einstieg sein, um erste Automatisierungsideen zu testen — bevor größere Projekte gestartet werden.Viele kleine Unternehmen verlieren Zeit nicht durch große strategische Probleme, sondern durch kleine Wiederholungen: Daten aus E-Mails kopieren, Rechnungen prüfen, Dateien ablegen, Tabellen aktualisieren, Formulare weiterleiten oder Informationen zwischen Tools übertragen.
Power Automate von Microsoft kann hier helfen — nicht nur über Schnittstellen, sondern auch mit RPA, also automatisierten Desktop-Flows. Damit lassen sich wiederkehrende Klickprozesse nachbauen, wenn eine Anwendung keine gute API hat.
Typische Beispiele
- Neue Website-Anfrage kommt per Formular und wird automatisch in eine Tabelle oder ein CRM übertragen.
- Rechnung wird in SharePoint oder OneDrive abgelegt und automatisch ausgelesen.
- Rechnungsnummer, Betrag, Datum und Lieferant werden erkannt und weiterverarbeitet.
- Wiederkehrende Browser- oder Desktop-Klicks werden als Flow nachgebaut.
- Eine E-Mail an den Kunden oder das Team wird automatisch vorbereitet.
Was im prinzip die machen unternehmen in deutschland aktuell automatisieren ist power automate flow mit link auf ihre ordner auf ihre anwendungen. power automate kann die schritte wie rpa aufzeichnen und dann sie automatisieren.
Wo kann man lernen?
Einen guten Einstieg bietet Microsoft Learn: Dort gibt es kostenlose Lernpfade zu Power Automate, automatisierten Flows und RPA mit Power Automate Desktop.
Zusätzlich bietet Microsoft das Format „Automation in a Day“ an — eine Einsteiger-Schulung für alle, die Automatisierung mit Power Automate und Power Automate Desktop praktisch kennenlernen möchten.
Solche Workshops werden teilweise auch von Microsoft-Partnern durchgeführt. In Deutschland bietet zum Beispiel IF-Blueprint AG Trainings und Workshops rund um Power Platform, App in a Day und Automation in a Day an.
- Für Unternehmen, die bereits Microsoft 365 nutzen, kann das ein guter erster Schritt sein, um konkrete Automatisierungsideen zu testen — bevor größere Projekte gestartet werden.